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direkt bestellenUwe Haupenthal (Hg.)
Cesar Klein 1876-1954 - Metamorphosen

Verlag der Kunst Dresden 2004
174 S. mit zahlr. s/w- u. farb. Abb., 30,0 x 23,3 cm

ISBN 10: 3-86530-063-4
ISBN 13: 978-3-86530-063-8

EUR 20,-

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Mit Beiträgen von Christine Freifrau von Gayl, Matthias Esche, Theodor Däubler, Ina Ewers-Schultz, Ruth Irmgard Dalinghaus, Uwe Haupenthal

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg zählte Cesar Klein (1876-1954) zur künstlerischen Avantgarde in Deutschland. Die Malerei Cezannes sowie die prismatisch gesplitterten kubistischen Kompositionen leiteten um 1915 die entscheidende künstlerische Wende im Schaffen des expressionistischen Künstlers ein. Neben Nolde, Kirchner und Heckel zählte Cesar Klein 1909 zu den Gründungsmitgliedern der "Neuen Sezession" in Berlin, 1918 u. a. zu den Initiatoren der revolutionären "Novembergruppe".

Zeitlebens konnte Cesar Klein auf dem Felde der angewandten Kunst große Erfolge feiern. Seit 1919 entstanden zudem viel beachtete Bühnenbilder. Daneben wurde der Künstler als Lehrer an die Berliner Akademie berufen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Cesar Klein zu den Künstlern der ersten Stunde. Zäsurlos knüpfte er an seine Schaffensphase vor 1933 an und fand sich mit seinen surreal anmutenden Bildern unversehens wieder inmitten des aktuellen Kunstgeschehens.

Inhalt

  • Vorwort
  • Cesar Klein (1919)
  • Cesar Klein: Vielfalt und Wandlungen. Entwicklungen als freier Künstler in den Jahren bis 1930
  • Werke der Jahre zwischen 1906 und 1918
  • Der Rhythmus der angewandten Kunst. Musikalität und Schwingung im Werk Cesar Kleins
  • Werke der Jahre zwischen 1918 und 1933
  • „Phantasien, die von den Dingen erlösen“. Anmerkungen zu Cesar Kleins malerischem Spätwerk
  • Werke der Jahre zwischen 1933 und 1954
  • Biographie Cesar Kleins
  • Ausgewählte Literatur zum Werk Cesar Kleins
  • Dank
  • Ausstellung 2004-2006