Unbehauste

24 Autoren über Fremdsein. 2. Edition der Reihe

  • herausgegeben von Alexander Broicher
  • Erscheinungsdatum: 17.10.2016
  • Buch
  • 252 Seiten
  • Klebebindung
  • ISBN 9783943941692
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Beschreibung


Identität und Zugehörigkeit. Heimat und Herkunft. Aber auch Neuanfang und Integration ˗ diese Begriffe prägen unsere heutige Zeit wie schon lange nicht und stellen die Frage, was sie für einen selbst bedeuten.
›»Unbehauste« (1. Edition) ist ein Buch, dessen Worte, Verse, Gedanken und Geschichten alles andere als flüchtig sind. Sie beschäftigen, berühren, rütteln auf.‹ (Rhein-Zeitung)

Was ist Heimat und wie lässt sich Vertrauen in der Fremde finden?
Wohin führt der Weg, wenn es kein Ankommen zu geben scheint?
Was bedeutet es, ein Menschenleben zu retten?

Die Autoren dieses zweiten Bandes gehen diesen Fragen und vielen weiteren Gedanken nach.
Ein Teil des Verkaufserlöses kommt der Integrationsförderung zugute.

Mit
Friedrich Ani, Moritz Rinke, Eylem Özdemir-Rinke, Norbert Kron, Jo Schück, Katharina Höftmann, Melanie Mühl, Selim Özdoğan, Hannah Lühmann, Judith Döker, Robin Baller, Linda Rachel Sabiers, Jule Müller, Manfred Theisen, Mark Horyna, Julia Alina Kessel, Emil Fadel, Juliane Marie Schreiber, Constantin Klemm, Fabian Herriger, Ramona Raabe und Alexander Broicher.

Auch als E-Book auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

Alexander Broicher


Alexander Broicher
Alexander Broicher studierte Filmwissenschaft mit Schwerpunkt creative writing, Philosophie und Politikwissenschaft. Broicher ist ausgezeichnet mit dem Literaturpreis des Deutschen Schriftstellerverbandes, dem Promax Europe sowie dem Eyes and Ears Award. In seinen vergangenen Werken beschäftigt sich Broicher vermehrt mit gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und der Ethik einer digitalen Welt.

Pressestimmen


Die Kurzgeschichtensammlung bietet vielmehr Denkanstöße, zeigt Menschliches und Persönliches in einer komplexen Welt, in der Bekanntes und Fremdes, Heimat und Neuland, Nah und Fern miteinander verschmelzen oder sich konträr gegenüberstehen. Und in der es daher gilt, sich mit der Frage nach Identität auseinanderzusetzen, um sich eigener Zugehörigkeiten bewusst zu werden, sich gleichzeitig aber auch für andere zu öffnen oder offenzubleiben.
Anke Mersmann, Rhein-Zeitung, 09.01.2017.