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Das Bewusstsein der Maschinen – die Mechanik des Bewusstseins

  • 400 Seiten
  • broschiert
  • Erscheinungsdatum: 09.10.2023
  • Sprache des Textes: Deutsch
  • 1. Auflage 2023
  • 22,2 cm x 14,0 cm
  • ISBN 978-3-95832-351-3
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Beschreibung


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Maschinen mit Bewusstsein? Was lange Zeit ein Thema der Science-Fiction geblieben ist, scheint dank ChatGPT & Co. nun Realität zu werden. Ob künstliche Intelligenzen tatsächlich als Subjekte gelten können, ist jedoch auch in der Philosophie schon vor längerem diskutiert worden. Bereits 1957 hat Gotthard Günther sich dieser Frage in seinem Buch über Das Bewußtsein der Maschinen gewidmet. Wie ist Günthers kybernetischer Ansatz heute, vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklungen in der KI-Forschung, zu bewerten?

Werner Vogd und Jonathan Harth nähern sich dem Werk des deutschen Technikphilosophen in vier Schritten: Sie stellen zunächst dessen Kernkonzepte vor und untersuchen dann die Bedingungen für die Bewusstseinsfähigkeit kybernetischer Maschinen. Die gewonnenen Einsichten werden durch eine phänomenologische Betrachtung menschlicher Subjektivität und neurowissenschaftliche Erkenntnisse erweitert. So lässt sich schließlich zeigen, wie künstliche Intelligenzen Aufschluss darüber geben können, was es heißt, ein Mensch zu sein.

Jonathan Harth


Jonathan Harth

Jonathan Harth ist Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Witten/Herdecke. Bei Velbrück Wissenschaft erschienen: Die Praxis der Leere. Zur Verkörperung buddhistischer Lehren in Erleben, Reflexion und Lehrer-Schüler-Beziehung (2015, hg. mit Werner Vogd).

Werner Vogd


Werner Vogd

Werner Vogd ist Lehrstuhlinhaber für Soziologie an der Universität Witten/Herdecke. Bei Velbrück Wissenschaft erschienen: Gehirn und Gesellschaft (2010), Zur Soziologie der organisierten Krankenbehandlung (2011), Von der Physik zur Metaphysik. Eine soziologische Studie zum Deutungsproblem der Quantentheorie (2014), Die Praxis der Leere. Zur Verkörperung buddhistischer Lehren in Erleben, Reflexion und Lehrer-Schüler-Beziehung (2015, hg. mit Jonathan Harth) und Selbst- und Weltverhältnisse. Leiblichkeit, Polykontexturalität und implizite Ethik (2018).

Pressestimmen


Insgesamt bietet „Das Bewusstsein der Maschinen – die Mechanik des Bewusstseins“ eine umfassende und tiefgründige Auseinandersetzung mit einer der spannendsten Fragen unserer Zeit: Können Maschinen ein Bewusstsein entwickeln, und wenn ja, was bedeutet das für unser Verständnis von Menschsein? Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Schnittstellen zwischen Philosophie, Technologie und Neurowissenschaften interessieren.
Daniel Pietrzik, mediennerd.de, 05.03.2024