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Christoph Schwandt: Oper in Köln
Erscheinungsdatum: 30.03.2007

ISBN 978-3-937717-21-0
625 Seiten, 165 Abbildungen, gebunden

Preis: 24,80 €

Christoph Schwandt Oper in Köln

Von den Anfängen bis zur Gegenwart

Buchbeschreibung

Das von Wilhelm Riphahn entworfene Opernhaus am Kölner Offenbachplatz wurde im Mai 1957 eröffnet. In dem architektonisch richtungsweisenden Theaterbau wurden wichtige Werke des Musiktheaters uraufgeführt: zum Beispiel Wolfgang Fortners »Bluthochzeit« im Eröffnungsjahr und 1965 »Die Soldaten« von Bernd Alois Zimmermann. Große Künstlerpersönlichkeiten wie die Dirigenten Günter Wand, István Kertész und John Pritchard prägten seitdem die Aufführungen der Kölner Oper. Der von Jean-Pierre Ponnelle inszenierte Mozart-Zyklus oder Wagners »Ring des Nibelungen« von Robert Carsen und Patrick Kinmonth gewannen internationale Beachtung. Zum fünfzigjährigen Bestehen des heutigen Opernhauses erscheint nun erstmals eine umfassende Darstellung der Kölner Operngeschichte von den Anfängen im 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart des beginnenden 21. Jahrhunderts. Die Autorinnen und Autoren der einzelnen Kapitel sind Martina Grempler, Dieter Gutknecht, Egbert Hiller, Eberhard Illner, Johannes Jansen, Klaus W. Niemöller, Stefan Rütter, Kerstin Schüssler-Bach, Christoph Schwandt, Michael Struck-Schloen, Thomas Synofzik, Claudia Valder-Knechtges, Grete Wehmeyer, Robert von Zahn und Christoph Zimmermann.

Pressestimmen

Köln ist nicht nur Dom, Kölsch, Klüngel und Karneval. Schon seit 400 Jahren werden dort auch Opern aufgeführt.

Im Mai 2007 wird das Kölner Opernhaus fünfzig Jahre alt, es ist einer der eindrucksvollsten Nachkriegs-Theaterbauten. Nur 42 Jahre war in seinem Vorgängerbau aus dem Jahre 1902, wo neben vielen anderen großen Künstlern auch der Dirigent Otto Klemperer gewirkt hatte, bis zur Zerstörung im Bombenkrieg gespielt worden. Aber auch schon im 19. Jahrhundert war Köln eine Opernstadt von Bedeutung.