Zeus und Goldenberg

  • Erscheinungsdatum: 30.03.2021
  • Hardcover
  • 204 Seiten
  • 21,5 x 14,0 cm
  • ISBN 9783947373574
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Beschreibung


Die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft.
Hamm, im Jahr 1936. Hier, am östlichen Rand des Ruhrgebiets, treffen sich Zeus, ein junger Kommunist, und Goldenberg, ein ungläubiger Jude. Ein Pfarrer hat die beiden in seiner Gemeinde aufgenommen und hält sie versteckt, getarnt als Küster und Bibliothekar. Das geht so lange gut, bis der Pfarrer ins Visier der Nazis gerät. Zeus verhilft Goldenberg zur Flucht und muss bald selbst das Land verlassen. Für die Freunde beginnt eine gefährliche Odyssee. Goldenberg verschlägt es nach Paris, während Zeus unmittelbar an die Front gerät.
Der Autor erzählt die spannende Geschichte zweier ungleicher Männer, deren Schicksale in den Kriegswirren miteinander verknüpft werden, und deren Freundschaft auch die Nachkriegsjahre noch überdauert.

Auch als E-Book auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

F. J. Brüseke im DITTRICH Video-Podcast:

F. J. Brüseke liest aus »Zeus und Goldenberg«:

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F.J. Brüseke


F.J. Brüseke, geboren in Hamm/Westfalen, lebt mit seiner deutsch-brasilianischen Familie in Florianópolis/Brasilien. Brüseke ist Professor für Soziologie und Autor historischer Romane.

Lesereise 2021:

20. Sept.: VHS Hamm, Woche der Brüderlichkeit, Platz der Deutschen Einheit 1, 59065 Hamm. 19.30 Uhr

21. Sept.: Liboriuskirche auf dem Daberg, Jupiterstr./Auf dem Daberg, 59067 Hamm, 19.00 Uhr.

23. Sept.: Kulturhof Velbrück, Meckenheimerstr. 47, 53919 Metternich, 19:30 Uhr.

27. Sept.: St.Ludgerus-Dom, Domgasse 1, 48727 Billerbeck, 19:00 Uhr.

28. Sept.: Buchhandlung Holota & Akzente, Weststr. 11, 59065 Hamm, 19.30 Uhr.

 

Pressestimmen


Was hat Sie zu dem Roman inspiriert - warum wollten Sie genau diese Geschichte unbedingt erzählen?

Von den sechs Roman, die ich bisher geschrieben habe, ist mir "Zeus und Goldenberg" am leichtesten gefallen. Die Dialoge flossen nur so aus der Feder, die Orte standen wie im Film vor mir, und die Handlung hat sich fast wie von selbst ergeben. [...] Vielleicht war es ein gedanklicher Besuch in meiner vor mehr als 30 Jahren verlassenen Heimat, beseelt von dem Wunsch nach Aussöhnung mit einer Vergangenheit, die auch mich immer wieder einholt, und ein erinnerndes Wiedersehen mit Menschen, ohne die ich nicht das geworden wäre, was ich heute bin.
Der Autor im Interview mit dem Westfälischen Anzeiger, 17.09.2021.