Soziale Grenzen und Multiperspektivität

Reflexionen zur Wahl von Sozialtheorien in der empirischen Sozialforschung

  • 1. Auflage 2026
  • 22,2 cm x 14,0 cm
  • 336 Seiten
  • erschienen: 13.02.2026
  • Sprache des Textes: Deutsch
  • broschiert
  • ISBN 978-3-95832-431-2
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Beschreibung


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Keine Forschungsfrage kann gestellt und kein Gegenstand bestimmt werden, ohne Entscheidungen für oder gegen sozialtheoretische Perspektiven zu treffen. Mit dieser Wahl wird der Forschungsprozess stets in eine sozialtheoretisch bestimmte Bahn gelenkt. Damit ist weitgehend festgelegt, welche Fragestellungen verfolgt werden können und was empirisch zum Gegenstand wird.

Christoph Haker und Lukas Otterspeer leisten einen Beitrag zu einer multiperspektivischen Forschung, die der Vielfalt sozialtheoretischer Zugänge gerecht wird. Reflexiv setzen sie sich mit der eigenen Forschung auseinander und entwickeln Gütekriterien, um die Wahl von Sozialtheorien zu begründen und den Wechsel in andere und neue sozialtheoretische Perspektiven möglich zu machen.

Christoph Haker


Christoph Haker ist Soziologe und Lehrer. Er hat mehrere Jahre an Stadtteilschulen in Hamburg gearbeitet und ist aktuell Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaften und am Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Europa-Universität Flensburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Theorie und der qualitativen Sozialforschung, Wissenschaftsforschung und Rechtspopulismus/-extremismus in Bildung, Kultur und Wissenschaft.

Lukas Otterspeer


Lukas Otterspeer ist Erziehungswissenschaftler an der Europa-Universität Flensburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der qualitativen Sozialforschung, der Forschung zu sozialen Grenzen und Sozialtheorien sowie in der Forschung zu Rechtspopulismus/-extremismus in Bildung, Kultur und Wissenschaft.