Soziale Grenzen und Multiperspektivität

Reflexionen zur Wahl von Sozialtheorien in der empirischen Sozialforschung

  • erscheint: Februar 2026
  • Sprache des Textes: Deutsch
  • broschiert
  • 1. Auflage 2026
  • 22,2 cm x 14,0 cm
  • ca. 350 Seiten
  • ISBN 978-3-95832-431-2
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Beschreibung


Die Wahl einer Sozialtheorie ist ein zentraler und notwendiger Schritt der empirischen Sozialforschung. Dabei sehen sich sozialwissenschaftlich Forschende heute mit einer sozialtheoretischen Multiparadigmatizität konfrontiert, die kaum zu überblicken ist. Gleichzeitig legen wissenschaftliche Sozialisationsprozesse häufig eine frühe Entscheidung für eine oder wenige Sozialtheorien nahe, die die weitere Forschungsarbeit über Jahrzehnte prägen kann. Das vorliegende Buch reflektiert den Prozess der Theoriewahl und liefert Kriterien zum Umgang mit ihr.

Christoph Haker


Christoph Haker ist Soziologe und Lehrer. Er hat mehrere Jahre an Stadtteilschulen in Hamburg gearbeitet und ist aktuell Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaften und am Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Europa-Universität Flensburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Theorie und der qualitativen Sozialforschung, Wissenschaftsforschung und Rechtspopulismus/-extremismus in Bildung, Kultur und Wissenschaft.

Lukas Otterspeer


Lukas Otterspeer ist Erziehungswissenschaftler an der Europa-Universität Flensburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der qualitativen Sozialforschung, der Forschung zu sozialen Grenzen und Sozialtheorien sowie in der Forschung zu Rechtspopulismus/-extremismus in Bildung, Kultur und Wissenschaft.