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Die soziologische Methode, wie wir sie handhaben, beruht zur Gänze auf dem Grundprinzip, daß die soziologischen Tatsachen wie Sachen untersucht werden müssen, das heißt als Wirklichkeiten, die außerhalb des Individuums liegen. Es gibt keine Regel, die man uns mehr bestritten hat; und trotzdem gibt es keine, die grundlegender ist.« (Emile Durkheim). Wohl keine andere Position der zeitgenössischen Soziologie dürfte dieser Maxime ihres Gründervaters so gerecht werden wie der Strukturalismus Ulrich Oevermanns
Roland Burkholz, geb. 1963, promovierter Philosoph und habilitierter Soziologe, war wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt am Main und ist derzeit als Unternehmensberater tätig.
Christel Gärtner, geb. 1958, war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Münster. Sie ist assoziierte Professorin am Exzellenzcluster Religion und Politik der Uni Münster. Ferdinand Zehentreiter, Philosoph und Musikwissenschaftler, lehrt am Institut für Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt a. M. und an der Frankfurter Musikhochschule. Er publiziert zu ästhetischen und kultursoziologischen Fragestellungen.
Ferdinand Zehentreiter ist Privatdozent am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst ebendort. Bei Velbrück Wissenschaft erschienen: Materialität des Geistes (2011, hg. mit Roland Burkholz und Christel Gärtner), Kritik der Neuroästhetik (2020), Operation und Ereignis (2022) und Die gesellschaftliche Verantwortung von Kunst nach Auschwitz (2024).
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(Velbrück Wissenschaft, Dittrich Verlag, Verlag v. Hase & Koehler, Barton Verlag)